DIGITALES EINMALZAHLUNG
BÜROKRATIEARM, EINFACH UND EINHEITLICH
EIN DIGITALES VERWALTUNGSTOOL AUS SACHSEN-ANHALT
Mit der Auszahlung von 200€ als Energiepreispauschale entlastet die Bundesregierung Menschen in Ausbildung. Die Plattform hierzu setzt dabei ganz neue Maßstäbe in Sachen digitaler Verwaltung. Entwickelt wurde dieses Tool vom Ministerium der liberalen Digitalministerin in Sachsen-Anhalt, Dr. Lydia Hüskens.
Dr. Lydia Hüskens
FDP-Präsidiumsmitglied & Ministerin für Infrastruktur und Digitales sowie zweite stellvertretende Ministerpräsidentin
des Landes Sachsen-Anhalt
2,4 Millionen Einmalzahlungen an Studierende – 190.000 Arbeitsstunden eingespart.
Zwei Monate nach dem Start der Einmalzahlungsplattform für Studierende und Fachschüler sind mehr als 2,4 Millionen Anträge bewilligt und dadurch mehr als 470 Millionen Euro ausgezahlt worden. Die Einmalzahlung soll angesichts der höheren Belastungen durch gestiegene Kosten für Heizung und Strom Studierende sowie Fachschülerinnen und Fachschüler unterstützen. Ziel des von Bundesministerin Bettina Stark-Watzinger geführten Ministeriums für Bildung und Forschung war die bürokratiearme und möglichst einheitliche Abwicklung des Antrags- und Bewilligungsverfahrens im gesamten Bundesgebiet. Im Auftrag des Bundesministeriums wurde ein automatisiertes Verfahren durch das sachsen-anhaltische Ministerium für Infrastruktur und Digitales in Verantwortung der Digitalministerin Dr. Lydia Hüskens sowie des Staatssekretärs Bernd Schlömer entwickelt. Gemeinsam mit einem Dienstleister und in Abstimmung mit allen deutschen Bundesländern und insgesamt mehr als 4000 Ausbildungsstätten wurde in wenigen Wochen die Antragsplattform sowie das automatisierte Bewilligungs- und Auszahlungsverfahren entwickelt.
"Das System zeigt, welche Reserven in der konsequenten Digitalisierung liegen. Die Umsetzung der Einmalzahlung ist ein Erfolg für Sachsen-Anhalt und den Bund und viele Partner, die gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet haben. Wir haben einen einfachen, bürokratiearmen und sicheren Weg entwickelt, der sowohl im Sinne der Studierenden sowie der Fachschüler und Fachschülerinnen, aber auch unter dem Gesichtspunkt von effizienter Verwaltung seines Gleichen sucht“, sagte Lydia Hüskens als zuständige Ministerin für Infrastruktur und Digitales. Ziel ist es nun, die gewonnenen Erfahrungen und die technologische Basis auch für weitere Verfahren nachzunutzen. Die Plattform hat dabei schon eindrucksvoll bewiesen, wie künftige digitale Verwaltungsprozesse gestaltet werden können.
200.000 Arbeitsstunden eingespart
Im Durchschnitt lag die Bearbeitungszeit in den vergangenen Wochen bei zwei Minuten, d.h. zwischen Antragstellung und Bescheidung vergehen nur zwei Minuten für die systemische Prüfung. Eine manuelle Bearbeitung durch Verwaltungsmitarbeiter erfolgt dabei nicht mehr. Bei angenommenen 5 Minuten durchschnittlicher Bearbeitungszeit pro Vorgang in den Amtsstuben, wurden bereits jetzt bei 2.400.000 Auszahlungen mehr als 200.000 Arbeitsstunden in der Verwaltung vermieden.
„Das System zeigt, welche Reserven in der konsequenten Digitalisierung liegen. Die Umsetzung der Einmalzahlung ist ein Erfolg für Sachsen-Anhalt und den Bund und viele Partner, die gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet haben. Wir haben einen einfachen, bürokratiearmen und sicheren Weg entwickelt, der sowohl im Sinne der Studierenden sowie der Fachschüler und Fachschülerinnen aber auch unter dem Gesichtspunkt von effizienter Verwaltung seines Gleichen sucht“, sagte Lydia Hüskens als zuständige Ministerin für Infrastruktur und Digitales. Ziel ist es nun, die gewonnenen Erfahrungen und die technologische Basis auch für weitere Verfahren nachzunutzen. Die Plattform hat eindrucksvoll bewiesen, wie künftige digitale Verwaltungsprozesse gestaltet werden können.
AUSGEZAHLTE ANTRÄGE
2.549.969
AUSZAHLUNGEN
509.993.800 €
Quelle: www.einmalzahlung200.de (06.06.2023, 8:00 Uhr)
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